| 17:19 Uhr

Tischtennis
Verein steht vor Generationswechsel

20 Turnierteilnehmer im Alter von 7 bis zu 16 Jahren mit dem Helferteam unter Leitung des Nachwuchswartes Friedmar Großmann (2. von rechts).
20 Turnierteilnehmer im Alter von 7 bis zu 16 Jahren mit dem Helferteam unter Leitung des Nachwuchswartes Friedmar Großmann (2. von rechts). FOTO: Klaus Pötschke
Wiednitz. Traditionelles Weihnachtsturnier des Wiednitzer Tischtennis-Nachwuchses.

So wie die Erwachsenen kurz vor dem Jahreswechsel das nunmehr 52. Silvesterturnier ausspielen werden, kamen vor dem dritten Advent die Wiednitzer Nachwuchsspieler zusammen, um ihr traditionelles Weihnachts­turnier auszutragen. Auch dieses Turnier für die Vereinshoffnungen wird schon über Jahrzehnte durchgeführt, doch leider kann niemand mehr sagen, seit wann es bestritten wird. Obwohl nach diesem Turnier zum Jahreswechsel eine kleine Pause im Trainings- und Wettkampfbetrieb eintritt, hatten sich 20 Teilnehmer und damit fast der gesamte Sektionsnachwuchs eingefunden, um in drei Gruppen im System „Jeder gegen jeden“ die Platzierungen auszuspielen.

Während sich bei den Schülern A der leicht favorisierte Toni Wiesner (LPZ=1199) diesmal Michael Kleppisius (LPZ=1157) geschlagen geben musste, gab es bei den Schülern B und C Geschwisterduelle um den Siegerplatz. Dabei wussten die zahlreich erschienenen Eltern und Großeltern oftmals gar nicht, welchem Geschwisterkind sie nun die Daumen drücken sollten.

Die Ergebnisse: Schüler A: 1. Michael Kleppisius, 2. Toni Wiesner, 3. Simon Tausend und Maximilian Faust; Schüler B: 1. Maria Becker, 2. Florian Becker, 3. Lennert Grafe und Janik Richter; Schüler C: 1. Till Wiesner, 2. Nick Wiesner, 3. Hakon Kliemand und Frederik Röhl.

Nachwuchswart Friedmar Großmann konnte bei der Siegerehrung mit Pokalen, Urkunden und Medaillen auch noch bekannt geben, dass die Besten beim Silvesterturnier der Erwachsenen mitspielen dürfen. Schließlich ist es dringend nötig, dass es der eine oder andere Spieler einmal bis in die 1. Mannschaft (1. Bezirksliga Ostsachsen) schaffen kann, um dort den Generationswechsel zu beschleunigen.

Auch dieses Weihnachtsturnier war erneut nur möglich, weil der engagierte „Chef“ Friedmar Großmann von einem fleißigen Helferteam unterstützt wurde. Beispielsweise halfen bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Turniers immerhin zehn Erwachsene und  Jugendliche. Nach dem anstrengenden Turnier konnten dann die Teilnehmer ein schönes Weihnachsfest erleben, an dem auch die Eltern großen Anteil hatten.