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| 17:17 Uhr

Fußball
Verband fordert Respektfür Arbeit der Schiedsrichter

 Maurizio Hoffmann leitet Spiele in der Kreisoberliga und Landesklasse.
Maurizio Hoffmann leitet Spiele in der Kreisoberliga und Landesklasse. FOTO: Werner Müller
Hoyerswerda. Winterpausen-Bilanz fällt überwiegend positiv aus. Von Werner Müller

Eine positive Hinrundenbilanz zieht Axel Görner, Präsident des Westlausitzer Fußball-Verbandes, gegnüber der RUNDSCHAU. Es gibt aber auch Sorgen.

82 Vereine und mit 11 011 Mitgliedern, davon 6000 Kinder und Jugendliche, sind im Verband organisiert. „Die Hinrunde lief sehr geordnet, bis auf einen einzigen Spieltag sind alle Spiele ordnungsgemäß durchgeführt worden“, so der Präsident. Lediglich wenige Spiele müssen nachgeholt werden.

Probleme gibt es laut Görner im Nachwuchsspielbetrieb. So würden sich Mannschaften im Spielbetrieb besonders zu Turnieren anmelden und dann ihre Meldungen  kurzfristig zurückziehen. „Das ist für die Organisatoren ärgerlich.“

Durchaus positiv sei der zweite Verbandstag des WFV verlaufen, auf dem ein Großteil des Vorstandes wiedergewählt wurde. Neu hinzugekommen ist der Schatzmeister Michael Hoffman vom SV Aufbau Deutschbaselitz. Für Ehrungen und Auszeichnungen zeigt sich künftig Steffen Birnbaum zuständig.

Doch Görner verweist auch auf Probleme. „Mängel gibt es bei der Gestaltung der Sportanlagen, die wir in Zukunft angehen werden“, sagt er. „Große Sorgen bereitet uns auch der Einsatz von Pyrotechnik bei den Spielen“, ergänzt er.

Auch dem Thema Schiedsrichter schenkt der Verband eine besondere Aufmerksamkeit. Görner: „Unser Problem ist. dass Schiedsrichter ausgebildet werden, aber dann aus den unterschiedlichen Gründen aufhören. Wichtig ist es, die Schiries fair zu behandeln, auch wenn sie Fehler machen. Wir hatten andereseits noch nie so wenige Vereine, die ihr Schrisoll nicht erfüllt haben.“