| 17:22 Uhr

Tischtennis
Turniersieg geht an den Gastgeber aus Wiednitz

Siegerehrung des A-Turniers durch Vize-Sektionsleiter Werner Noack (ganz links): Mirko Wabnitz, Benjamin Gerke und Jan Tillig (v.l.).
Siegerehrung des A-Turniers durch Vize-Sektionsleiter Werner Noack (ganz links): Mirko Wabnitz, Benjamin Gerke und Jan Tillig (v.l.). FOTO: Klaus Pötschke
Wiednitz. Benjamin Gerke gewinnt Finale gegen Mirko Wabnitz.

Obwohl wegen einiger Terminkollisionen nicht alle Spieler der ersten Mannschaft antreten konnten, hatte sich zum 52. Silvesterturnier der SG Wiednitz-Heide ein gutklassiges Starterfeld von 19 Teilnehmern eingefunden. Nach alter Tradition wurde das „halboffene“ Turnier wieder im Doppel-KO-System ausgetragen. Neben den Einheimischen sind auch Gäste mit Sondergenehmigung startberechtigt. Zunächst spielen alle Teilnehmer in einem Gesamtturnier. Während die relativ früh ausgeschiedenen Spieler danach ein separates B-Turnier austragen, kämpft die im Wettbewerb verbliebene „Elite“ im A-Turnier weiter.

Im B-Turnier konnte lediglich David Quitter auf Platz drei die „Ehre“ der Einheimischen nach Timmy Brix (Elstra) und Max Müller (Kamenz) retten.

Besonderer Erwähnung aus dem A-Turnier ist es wert, dass auch Wiednitzer aus unteren Mannschaften sehr weit im Vorderfeld landeten und dabei Spieler aus der Ersten hinter sich ließen. So erreichten Wolfgang Schneider aus der Dritten den vierten Platz und Jan Tillig aus der Zweiten den bronzenen Rang.

In den Endspielen um den Pokal siegte Benjamin Gerke nach hartem Kampf über Mirko Wabnitz aus Hoyerswerda und sorgte dafür, dass der Sieg in Wiednitz blieb und auch standesgemäß in der ersten Mannschaft.

Ergebnisse: A-Turnier: 1. Benjamin Gerke (Wiednitz), 2. Mirko Wabnitz (TTC Hoyerswerda), 3. Jan Tillig (Wiednitz); B-Turnier: 1. Timmy Brix (Grün-Weiß Elstra), 2. Max Müller (Lok Kamenz), 3. David Quitter (Wiednitz).

Bei Silvesterturnieren in Wiednitz kommt auch der kulinarische Teil nicht zu kurz, wofür diesmal Annegret Mattusch und Annette Noack ein besonderer Dank gebührt.