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| 21:24 Uhr

Fussball
Torspektakel beim Derby in Wittichenau

 Mit 5:3 gewann Wittichenau gegen den LSV Bergen.
Mit 5:3 gewann Wittichenau gegen den LSV Bergen. FOTO: Werner Müller
Kreisoberliga Westlausitz. Von Werner Müller

DJK Blau-Weiß Wittichenau – LSV Bergen 5:3 (1:1). T: 1:0 Paul Kockert (13.); 1:1 Niels Perlitz (15.); 1:2 Christoph Richter (54.); 2:2 Paul Kockert (63.); 3:2 Bernhard Korch (70.); 3:3 Niels Perlitz (71.); 4:3 Paul Kockert (73.); 5:3 Marc Böttger (76.); SR: Andre Kutscher; Z: 110

Satte acht Treffer bekamen die 110 Zuschauer beim Derby zwischen Wittichenau und dem LSV Bergen zu sehen, das zugleich das Topspiel in der Kreisoberliga war. Am Ende ging der Tabellenzweite als Sieger vom Platz.

Bis zum 3:3 war die muntere Partie ausgeglichen, wobei die spielerisch etwas besseren Bergener bei der Chancenverwertung nicht so effektiv waren wie der Gastgeber. Und dann schlug sich LSV-Regisseur Stefan Koark auch noch mit Leistenproblemen herum.

Spätestens nach Wittichenaus Tor zum 4:3 – Paul Kockerts dritter Treffer an diesem Tag – war Bergen neben der Spur und wohl auch nach einigen Umstellungen verwirrt. Wittichenau nutzte das clever zum fünften Treffer, während der LSV noch einen Elfmeter versiebte.

SG Großnaundorf – Hoyerswerdaer FC 4:2 (3:2). T: 1:0 Christian Ott (17.); 2:0 Eri Köhler (29.); 2:1 Nico Kubaink (32.); 2:2 Eric Schönfelder (36.); 3:2 Erik Köhler (42.); 4:1 Christopher Kuckel (79./FE); SR: Thomas Märkert; Z: 126

Mit einfachsten Mitteln kam der HFC-Gegner zu seinen Torerfolgen. Die schwachen Hoyerswerdaer ließen sich von langen Bällen überrumpeln und auskontern.

SV Neueibau – SV Lok Schleife 1:1 (1:1). Tore: 1:0 Förster (25.), 1:1 Kranig (34./FE); Schiedsrichter: Sven Glöckner; Zuschauer: 56

Nach einer Durststrecke von fünf punktlosen Spielen konnte Lok Schleife mit einem gewonnenen Punkt im Gepäck aus Neueibau heimreisen – und das trotz des Fehlens von Kapitän Lampe und Torjäger Briesemann. Das 0:1 nach einem Konter glich Schleifes Routinier Robert Kranig noch vor der Pause aus. Es war sein zehnter Saisontreffer. Die zweiten 45 Minuten waren dann eine Halbzeit der vergebenen Großchancen. Dabei legten vor allem die Keeper auf beiden Seiten mehrere Male ihr ganzes Können an den Tag. Sonst hätte die Partie auch 3:5 zugunsten von Lok ausgehen können.