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| 16:34 Uhr

Fussball
Rettig wechselt in die Oberliga

Christoph Rettig war trotz seiner 19 Jahre schon ein Aktivposten in Wittichenau.
Christoph Rettig war trotz seiner 19 Jahre schon ein Aktivposten in Wittichenau. FOTO: Werner Müller
Wittichenau. Mit dem Start der Rückrunde in der Westlausitzliga muss das Wittichenauer DJK-Team auf Christoph Rettig verzichten. Der ist nach Kamenz gewechselt. Von Werner Müller

Am Sonntag starten die Wittichenauer zum ersten Punktspiel der Rückrunde. Mit 28 Punkten und 38:13 Toren hatten sich die Männer von Dirk Rettig auf Platz drei in die Winterpause verabschiedet.

„Wir wissen, dass es eine schwere Aufgabe werden wird. Königsbrück steht zurzeit auf Platz 15. Die werden natürlich versuchen, in der Rückrunde alles zu geben, um aus der Abstiegszone raus zu kommen“, sagt DJK-Trainer Dirk Rettig.

In der Winterpause hat sich DJK mit Pascal Buder vom SG Crostwitz verstärkt. Allerdings muss der Verein auch einen Abgang verzeichnen. Trainersohn Christoph Rettig wird künftig für den Oberligisten SV Einheit Kamenz auflaufen. „Für Christoph ist es eine tolle Sache, dass er die Chance bekommt, sich sportlich weiter zu entwickeln. Auch wir als Verein freuen uns, dass Christoph jetzt höherklassig spielen wird“, so Dirk Rettig. Und er ergänzt: „Ich als Papa hoffe natürlich, dass Christoph sich durchsetzt und in die neue Aufgabe hineinwächst. Ich bin absolut stolz auf Christoph, der seinen Weg gehen wird.“

Trotz seiner erst 19 Jahre war Christoph Rettig schon ein Aktivposten in der Wittichenauer Mannschaft. Er setzte spielerische Akzente und zeigte sich mit seinen acht Treffern zudem überaus torgefährlich. Christoph Rettig hatte bereits die Wintervorbereitung in der Saison 2016/2017 sowie die Sommervorbereitung für die Saison 2017/2018 beim SV Einheit Kamenz absolviert.

Christoph Rettig erlernte das Fußballspielen beim HSV 1919, dem jetzigen Hoyerswerdaer FC. Im Nachwuchs war er auch für den FSV Budissa Bautzen im Einsatz, danach wechselte er wieder zum Hoyerswerdaer FC. Als A-Juniorenspieler ging er schließlich nach Wittichenau.