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| 17:49 Uhr

Handball
Hoyerswerda unterliegt dem Oberliga-Primus

Niederndodeleben. Zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde begab sich die erste Frauen-Mannschaft des SC Hoyerswerda zum TSV Niederndodeleben. Auch wenn das Endergebnis von 22:36 (8:16) auf ein Schützenfest des Oberliga-Tabellenführers schließen lässt, gab es nach dem Spiel lobende Worte von Trainer René Althaus an seine Mädels. Das Hauptaugenmerk lag auf einer souverän agierenden Deckung. Dies gelang den SC-Damen im Zentrum sehr gut und so konnte das geschulte Kreisläuferspiel der Gegner gut unterbunden werden. Für die vielen Treffer der Gegner war dennoch eine sehr starke rechte Angriffsseite maßgeblich zuständig. Mit vielen vergebenen Chancen im Angriff haben sich die Damen aus Hoyerswerda selber den Zahn gezogen. Daran kann nur akribisch gearbeitet werden, denn bereits am Samstag steht ein wichtiges Spiel um den Klassenkampf an. Dort erwarten die Mädels den direkten Ligakonkurrenten Radeberger SV (19.30 Uhr) in der Sporthalle des BSZ „Konrad Zuse“.

Zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde begab sich die erste Frauen-Mannschaft des SC Hoyerswerda zum TSV Niederndodeleben. Auch wenn das Endergebnis von 22:36 (8:16) auf ein Schützenfest des Oberliga-Tabellenführers schließen lässt, gab es nach dem Spiel lobende Worte von Trainer René Althaus an seine Mädels. Das Hauptaugenmerk lag auf einer souverän agierenden Deckung. Dies gelang den SC-Damen im Zentrum sehr gut und so konnte das geschulte Kreisläuferspiel der Gegner gut unterbunden werden. Für die vielen Treffer der Gegner war dennoch eine sehr starke rechte Angriffsseite maßgeblich zuständig. Mit vielen vergebenen Chancen im Angriff haben sich die Damen aus Hoyerswerda selber den Zahn gezogen. Daran kann nur akribisch gearbeitet werden, denn bereits am Samstag steht ein wichtiges Spiel um den Klassenkampf an. Dort erwarten die Mädels den direkten Ligakonkurrenten Radeberger SV (19.30 Uhr) in der Sporthalle des BSZ „Konrad Zuse“.

SC Hoyerswerda:

L. Schmidt – L. Rosemann (13 Tore/3 Siebenmeter), Al. Weber (3), S. Rösler, C. Schöps (beide 2), V. Apitz, N. Krebs (beide 1) und A. Weber.