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Fussball
HFC steht nach 9:1-Kantersieg in Bautzen im Viertelfinale

Neunmal konnten die HFC-Kicker jubeln.
Neunmal konnten die HFC-Kicker jubeln. FOTO: Werner Müller
Kreispokal-Achtelfinale. Gäste dominieren von Beginn an beim Kreisklasseteam. Von Werner Müller

SV Bautzen II – Hoyerswerdaer FC 1:9 (0:5) Tore: 0:1 Erik Lanzky (2.); 0:2 Kevin Gaede (17).; 0:3 Jon Paul Holz (19).; 0:4 Felix Maywald (42.); 0:5 Jon Paul Holz (45.); 0:6 Nico Kubaink (52.); 1:6 Oliver Vogt (60.); 1:7 Kevin Kratschmer (75.); 1:8 Motaz Ahmad Alkraza (77.), 1:9 Toni Schönach (86.); SR: Hagen Vorwerk; Zuschauer: 35

Schon im Vorfeld der Pokalbegegnung zwischen SV Bautzen II, die sonst in der Kreisklasse Staffel 1 auf Punktejagd gehen, und dem Kreisoberligisten Hoyerswerdaer FC waren die Kräfteverhältnisse klar. Dass es die Bautzener überhaupt bis ins Achtelfinale geschafft haben, war für das Team schon ein großer Erfolg.

Von der ersten Minute an war der Klassenunterschied deutlich zu sehen. Trotzdem stemmten sich die Bautzener gegen die Übermacht aus Hoyerswerda und gaben sich bis zur letzten Minute trotz der hohen Niederlage nicht auf und kämpften nach ihren Möglichkeiten und waren auch spielerisch gut drauf. Dafür zollten die Gäste aus Hoyerswerda großen Respekt.

Von Beginn an dominierten die Gäste und kamen folgerichtig auch sehr schnell zur Führung. Man merkte den HFC-Akteuren die Spielfreude an. Denn fast alle kamen im Spiel zum Torschuss. Zur Pause war die Begegnung längst entschieden. In der zweiten Halbzeit wollten die Hoyerswerdaer einen Gang zurückschrauben, zeigten sich dennoch den Gastgebern total überlegen.

„Die Bautzener waren bemüht, unseren guten Kombinationsfußball zu unterbinden. Jedoch stellten sich die Weichen bereits ab der zweiten Minute zu unseren Gunsten. Der Klassenunterschied war in diesem Spiel mehr als deutlich und das 1:9 entsprach dem Spielverlauf voll und ganz“, so HFC-Kicker Erik Lanzky.

„Die Zielsetzung war klar. Wir wollten auf jeden Fall eine Runde weiterkommen. Jetzt freuen wir uns auf das Viertelfinale“, so Toni Schönach.