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| 02:42 Uhr

Heimniederlage für Kegler des SC Hoyerswerda

Sebastian Hofmann spielte Tagesbestleistung mit 547 Kegeln.
Sebastian Hofmann spielte Tagesbestleistung mit 547 Kegeln. FOTO: jkn 1
Hoyerswerda. Die Männer des SC Hoyerswerda wussten um die Bedeutung der Heimpartie gegen den Königsbrücker KV. Die erfahrenen Königsbrücker der 2. jkn1

Verbandsliga entführten beide Punkte nach einem 3:5 und 3078 zu 3120 Kegeln im Mannschaftsresultat. Nun mussten die Schlussstarter die Partie entscheiden. Im Einzel bezwang Axel Paulik mit 2,5 zu 1,5 Steffen Eckardt und Rene Weise unterlag mit 1:3 und 505 zu 526 Kegeln Ronny Böhme.

In der Meisterliga der Männer gewann die TSG Bernsdorf gegen den Tabellenletzten SV Burkau mit 6:2 und 3159 zu 3020 Kegeln. Im Anfangsduo behauptete sich Sebastian Freund gegen Sven Merz mit 3:1 und 524 zu 476 Kegeln, aber Gunter Miertschke musste sich mit 1:3 und 526 zu 544 Zählern geschlagen geben. Eine ähnliche Konstellation folgte im Mittelpart. Im Finale übernahmen von Beginn an die Bernsdorfer das Geschehen auf der Bahn. Dieter Rudolf gewann mit 3:1 und 537 zu 469 Kegeln und Rex Wenzel mit 3:1 und 520 zu 464 Zählern.

Die Männer von Lok Hoyerswerda gingen beim Tabellenvierten Dresdner SV als klarer Außenseiter ins Spiel. Sie nutzten die von den Dresdnern gebotenen Chancen zu einem verdienten 4:4-Unentschieden mit einem Mannschaftsresultat von 3083 zu 3144. Vor allem Dietmar Gatzlaff im Anfangsduo mit seinem Punktgewinn gegen Michael Schmidt mit 2,5 zu 1,5 und 510 zu 515 Kegeln sowie Matthias Hildebrand mit 3:1 und 504 zu 503 Zählern "blühten" richtig auf und nutzten die Gunst der Stunde in den entscheidenden Spielsituationen. Damit glichen sie die Punktverluste von Axel Jarosch sowie von Erik Jarosch wieder aus. Im Finale spielten die Hoyerswerdaer dann jeweils nervenstarke Partien. Sebastian Hofmann bezwang mit 2:2 und den Tagesbestleistungen von 547 zu 543 Kegeln Robert Nake und der frisch gekürte Kreismeister der Senioren A, Jörg Meißner, den eigentlich besten Dresdner Christian Meier mit 3:1 und 523 zu 515 Kegeln.

Mit einer klaren Niederlage von 2740 zu 2904 Kegeln mussten die KSV 47-Senioren die Heimreise aus der Lebkuchenstadt antreten. Schon Werner Adlung (433) und Heinz Grosa büßten zu Beginn 85 Zähler ein. Im Mittelpart kamen durch Gotthard Schönwitz (462) und Michael Michl (448) weitere 45 Kegel dazu. Da konnten Dietmar Schmidt (470) und Gerdt Richter (477) auch nichts mehr korrigieren.