ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:31 Uhr

Fußball
Bergen in Rammenau gefordert

 Bergens Trainer Veit Nowotnick.
Bergens Trainer Veit Nowotnick. FOTO: Werner Müller
Hoyerswerda. Blau-Weiß Wittichenau ist in der Kreisoberliga in Radibor klarer Favorit. Von Werner Müller

Ein abgespeckter Spielplan wartet am kommenden Wochenende auf die Fußballfans. Dort, wo das Leder rollt, steht die Frage im Raum, wie die Teams über die Winterpause gekommen sind.  Sachsenligist Eintracht Niesky zum Beispiel hat sich zwar mit Ex-Dynamo Robert Koch prominent verstärkt, lieferte allerdings in den Testspielen zumeist überschaubare Leistungen ab. Am Samstag startet das Team in Taucha in die Rückrunde der Sachsenliga.

 SV Aufbau Deutschbaselitz (8) - Hoyerswerdaer FC (10) Die Gäste wollen aus Deutschbaselitz etwas mitnehmen. Das sagt jedenfalls Trainer Enrico Krüger. „Mit Deutschbaselitz haben wir einen spielstarken Gegner vor der Brust, der sich immer besser in der Liga etabliert, wir müssen jedenfalls eine Schippe drauflegen, um mindestens einen Punkt mitzunehmen“, erklärt Mannschaftsleiter Uwe Neumann.

SV 1922 Radibor (16) - DJK Blau-Weiß Wittichenau (2) „Wir sind heiß und wollen unbedingt diese drei Punkte. Alle sind an Bord“, so DJK-Kapitän Benjamin Pohl. Von einem „Pflichtsieg“ spricht Lukas Koplanski. Und Trainer Detlef Scholze ergänzt: „Wir wollen auch in der Rückrunde eine gute Rolle in der Kreisoberliga spielen. Deshalb setzen wir alles daran, schon in Radibor erfolgreich zu sein.“

SV 1910 Edelweiß Rammenau (4) - LSV Bergen (3) Nach dem Rückrundenauftaktsieg gegen Cunewalde wollen die Bergener auch in Rammenau punkten. In den letzten Jahren ist dies den Bergenern regelmäßig gelungen. Aber Rammenau spielt in dieser Saison auch ganz stark und ist punktgleich mit den Bergenern. „Wir erwarten ein leidenschaftliches Spiel auf Augenhöhe gegen den Tabellennachbarn“, so Niels Perlitz vom LSV. „Gegner Rammenau ist vor allem bei Standards gefährlich“, warnt Trainer  Veit Nowotnick.