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| 22:59 Uhr

Ideen für den Strukturwandel
Seenland-Klinikum will sich in Strukturwandel einbringen

FOTO: Catrin Wuerz
Hoyerswerda. Projekte für das digitale Gesundheitswesen im Fokus.

In die Debatte um den Strukturwandel in der Lausitz will sich auch das Lausitzer Seenland Klinikum (LSK) in Hoyerswerda einbringen. Zu Wochenbeginn gab es deshalb in Hoyerswerda ein Treffen zwischen der Klinikum-Leitung und Dr. Stephan Rohde, der in der Sächsischen Staatskanzlei Abteilungsleiter für „Koordinierung der Strukturentwicklung in den sächsischen Braunkohlerevieren“ ist. Ziel war es, Projekte und Ideen rund um die Digitalisierung im Gesundheitswesen zu besprechen und zugleich Fördermöglichkeiten in Rahmen des Strukturwandel-Fonds auszuloten.

Zu dem Treffen hatte der Hoyerswerdaer CDU-Landtagsabgeordnete Frank Hirche eingeladen. Für das Klinikum waren der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Delling, die Klinikum-Geschäftsführung, der Betriebsrat sowie Prof. Dr. Sven Michel, Leiter des Fachgebietes Therapiewissenschaften an der BTU Cottbus-Senftenberg, zugegen. Themen waren der künftige Ausbau der digitalen Infrastruktur im Klinikum, der Bau und die Etablierung eines Hybrid-OP sowie von roboterassistiertem Operieren sowie das Digitale Krankenhaus 4.0. „Wir wurden ermutigt, unsere Konzepte bis Ende Juli auszuarbeiten und zur weiteren Diskussion vorzulegen“, teilt Klinikum-Geschäftsführer Jörg Scharfenberg mit. Im August soll es weitere Gespräche geben.

(cw)