Klinikums-Sprecher Gunter Ufert nannte am Donnerstag eine Zahl von durchschnittlich 16 Stürzen pro Tag. Die relativ hohe Zahl zwischen Weihnachten und Neujahr relativiert sich zwar dadurch, dass einige Hausarztpraxen geschlossen waren. Dadurch begaben sich mehr Personen nach Stürzen direkt ins Klinikum.

Inzwischen sind die Praxen wieder offen. Trotzdem registriert die Rettungsstelle weiter im Schnitt 16 Sturzverletzungen. Macht seit Weihnachten mehr als 200. Deutlich spürbar war der Anstieg am Donnerstag, als Tauwetter und Regen die Wege und Plätze in Eisflächen verwandelt haben. no