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Sanierung kostet 300 000 Euro

Sanierung nach fünf Monaten beendet: Steffen Markgraf (M.), Chef der Wohnungsgesellschaft, Pressesprecherin Petra Scholz und Bauüberwacher Jens Müller vor dem Wohnblock an der Virchowstraße.
Sanierung nach fünf Monaten beendet: Steffen Markgraf (M.), Chef der Wohnungsgesellschaft, Pressesprecherin Petra Scholz und Bauüberwacher Jens Müller vor dem Wohnblock an der Virchowstraße. FOTO: Sascha Klein
Hoyerswerda. 300 000 Euro hat die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda in die Sanierung des Wohnblocks Virchowstraße 25 bis 33 in Hoyerswerda investiert. Am Montag hat sich Steffen Markgraf, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda, das Objekt vor Ort angesehen. Sascha Klein

Das Markante: Das Gebäude, das in direkter Nähe zum Lausitzcenter und zum Stadtzentrum steht, erstrahlt jetzt in einem hellen Ockerton. Zuvor war das Haus in einem kalten Grün gestrichen und äußerlich, wie teils im Inneren, in die Jahre gekommen.

In den Küchen ist der Gasanschluss einem Elektroanschluss gewichen. Dieses Prinzip, den Tausch von Gas zu Elektro, verfolgt die Gesellschaft bereits seit einigen Jahren. Das Neue: Im Fall Virchowstraße hat das städtische Unternehmen sogar bei Bedarf die Elektroherde gestellt. Normalerweise ist das für Großvermieter eher unüblich.

Zudem sind mit der Sanierung auch die Elektrosteigleitungen neu installiert und die Wohnungsanschlüsse erneuert worden, teilt die Wohnungsgesellschaft mit. Das Treppenhaus hat außerdem einen neuen Anstrich bekommen. "Die Sanierung in diesem Quartier macht Sinn", sagt Steffen Markgraf. Durch die Nähe zum Neustadt-Zentrum und zum Lausitzcenter sollte sich die Wohngegend weiterhin großer Beliebtheit erfreuen.