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| 17:22 Uhr

Hoyerswerdaer Kunstverein
Blick in eine Welt voller Phantasie

Hoyerswerda. Den bedeutendsten Roman des französischen Autors Jean Raspail, „Sieben Reiter verließen die Stadt“, stellt Uwe Jordan am Donnerstag im Hoyerswerdaer Schloss vor.

Jean Rapails Bücher halten die einen für Abenteuerbücher, wie der Titel andeutet, voller Spannung und reich an Ereignissen, andere freuen sich an lebensnaher Weisheit, mit der der Autor turbulente Entwicklungen in der Welt beschreibt, informiert martin Schmidt.

Jean Raspail (1925 geboren) fordert zu Diskussionen heraus. Seit 1952 erschienen mehr als 20 Bücher. Sein Wissen erwarb er sich auf Welt-Reisen, zum Beispiel von Kanada bis New Orleans, von Feuerland bis Alaska. Er wanderte auf den Spuren der Inka und war Generalkonsul Frankreichs in Patagonien. Sein Buch „Sieben Reiter verließen die Stadt“ erschien 2013. Es wird als das bedeutendste Buch des Autors angesehen. Raspail erhielt mehr als 20 Auszeichnungen, darunter von der Académie française.

Bei aller Poesie, allen abenteuerlichen Ereignissen in seinen Büchern fordert er zu menschlichem Verhalten heraus. Mit seinen Büchern fordert er zum Gespräch heraus. Dieses bildet auch den Mittelpunkt dieses Abends mit Uwe Jordan. Sätze wie „Die Mehrheit hat die Liebe für ihr Vaterland verloren“ fordern Diskussion heraus.

Buchvorstellung und Diskussion „Sieben Reiter verließen die Stadt“
Donnerstag, 16. August, 19 Uhr stellt Hoyerswerda, Schloss, Kunstverein

(red/br)