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| 02:40 Uhr

Richtfest in neuen Kanzleiräumen

Da das hypermoderne Gebäude keinen eigentlichen Dachstuhl bekommt, fand das Richtfest im Obergeschoss des Rohbaus statt. Hier hielt Planer Sven Jakubetz (l.) einen zünftigen Richtspruch für die Bauherren Gesine und Hagen Döhl (r.). Wobau-Geschäftsführer Ottmar Jakubetz (2.v.l.) lud den Bauherren dann zum Einschlagen des symbolischen letzten Nagels in eine Mauerwand ein, denn einen Dachbalken gab es ja nicht.
Da das hypermoderne Gebäude keinen eigentlichen Dachstuhl bekommt, fand das Richtfest im Obergeschoss des Rohbaus statt. Hier hielt Planer Sven Jakubetz (l.) einen zünftigen Richtspruch für die Bauherren Gesine und Hagen Döhl (r.). Wobau-Geschäftsführer Ottmar Jakubetz (2.v.l.) lud den Bauherren dann zum Einschlagen des symbolischen letzten Nagels in eine Mauerwand ein, denn einen Dachbalken gab es ja nicht. FOTO: cw
Hoyerswerda. (cw) Die endgültige quaderartige Form des hypermodernen Wohn- und Geschäftshauses an der Einsteinstraße 1 ist schon zu erkennen. Drei Monate nach dem offiziellen Baustart im März ist der Rohbau hier nun fast abgeschlossen.

Gestern wurde auf der Baustelle das Richtfest gefeiert - ein Grund zur Freude für die beiden Bauherren Gesine und Hagen Döhl. Für ihre Rechtsanwaltskanzlei Döhl & Kollegen wird dieses auf einer markanten Abrissfläche mitten im Neustadtzentrum errichtete Gebäude ab Frühjahr 2018 der neue Bürositz werden. Und: Mit dem Neubau hat das Ehepaar zugleich ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Hoyerswerdaer Neustadt gesetzt - ein Symbol für das Vertrauen der Familie in die Perspektive dieser Stadt.

Nach einem mutigen Entwurf des Wittichenauer Planers Dr.-Ing. Sven Jakubetz und mit der erfahrenen Wobau Baugesellschaft mbH Wittichenau wird das Projekt verwirklicht. Im März soll Einzug sein.

In dem Gebäude entstehen neben den Büros für die Kanzlei im ersten Obergeschoss auch noch eine 150 Quadratmeter große Gewerbeeinheit im Erdgeschoss sowie zwei jeweils 115 Quadratmeter große Penthouse-Wohnungen. Eine der beiden Wohnungen sei bereits vermietet, so Döhl. Die zweite und das Ladengeschäft stehen noch für Interessenten zur Verfügung.

Für die Stadt Hoyerswerda beglückwünschte Fachbereichsleiter Dietmar Wolf die Bauherren zum sichtbaren Baufortschritt. Wolf sagte: "Sie haben den Standort gut gewählt. Diesen Bereich sehen wir in der Zukunft als Teil unserer Bandstadt mit guten Perspektiven."