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Premiere für die Jazzmaschine

Geräusche aus großen Metalltrichtern, Töne aus Metallophonen und Rhythmen aus rotierenden Stahlteilen und Mechaniken, vereint in einer riesigen und begehbaren Maschine. Gemeinsam in einer Performance mit Musikerinnen und Musikern, ergänzt mit Tanz und Schauspiel entsteht ein besonderes künstlerisches Projekt.
Geräusche aus großen Metalltrichtern, Töne aus Metallophonen und Rhythmen aus rotierenden Stahlteilen und Mechaniken, vereint in einer riesigen und begehbaren Maschine. Gemeinsam in einer Performance mit Musikerinnen und Musikern, ergänzt mit Tanz und Schauspiel entsteht ein besonderes künstlerisches Projekt. FOTO: privat
Kirschau. Am Wochenende 8./9.Juli feiert in Kirschau ein außergewöhnliches Musikinstrument seine Weltpremiere. Zur Erstaufführung präsentiert sich die "Jazzmaschine" in einer besonderen Performance zusammen mit jungen Musikerinnen und Musikern, Tanz und Schauspiel aus dem Projekt "Move Together" des Bautzener Steinhauses, kündigen die Veranstalter an. red/br

Geräusche aus großen Metalltrichtern, Töne aus Metallophonen und Rhythmen aus rotierenden Stahlteilen und Mechaniken vereint in einer riesigen und begehbaren Maschine: Innerhalb von drei Jahren Bauzeit haben der Künstler Stefan Albrecht und der Musiker und Komponist Micha Winkler ein bisher einzigartiges Instrument zur Klangerzeugung entwickelt. Die "Jazzmaschine" ist ein kinetisches Objekt, gefertigt aus alten Industrieteilen wie Hupen, Heizkessel und Stahlrohren, das selbst Musik und Klänge erzeugen kann. Dieses Instrument bietet dabei experimentelle, musikalische Anknüpfungspunkte für Musiker, Schauspieler und Tänzer und lädt zum Blick über den eigenen musikalischen Tellerrand ein. Die für diese Maschine eigens komponierte Musik ist in Modulen und für verschiede Besetzungen konzipiert. So wird es möglich, mit unterschiedlichsten Ensembles immer wieder neue und spannende Aufführungen zu gestalten. Gemeinsam mit dem Projekt "Move Together" wird die Jazzmaschine in Kirschau erstmals in einer atemberaubenden Inszenierung präsentiert. Die Erstaufführung der Jazzmaschine ist am Samstag, 8. Juli, ab 20 Uhr, sowie am Sonntag, 9. Juli, ab 15 Uhr in den Räumen der Kunstinitiative "Im Friese", Friesenstraße 31, in Kirschau zu erleben. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist kostenfrei. Reservierungen unter Telefon 03591 5319972 oder via E-Mail analexander.noack@steinhaus-bautzen.de reserviert werden.

Gefördert wird das Projekt "Move Together" als Teil des Kooperationsprojektes "Kulturpartner / Partnerzy z Kultura" zwischen Steinhaus und Jeleniogórskie Centrum Kultury im Kooperationsprogramm "Interreg Polen-Sachsen 2014-2020" des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie durch das Bundesprogramm"POP II GO - Unterwegs im Leben".

www.jazzmaschine.de .