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| 01:24 Uhr

Preiswerte Markierung kann vor Diebstahl schützen

Herr Reiche, haben Sie denn schon alle Räder in der Stadt codiert?Glaube ich nicht. Es gibt immer noch genügend Fahrräder, die von uns noch nicht mit der Buchstaben-Zahlen-Kombination versehen worden sind.

Sicher, am heutigen Tag läuft es ein wenig schleppend an. Woran das liegt, können wir nicht sagen, aber der Bedarf ist immer noch vorhanden.Bringt man Ihnen überwiegend teure Räder vorbei?
Ach, das ist ganz unterschiedlich. Klar, manche kommen mit Fahrrädern, die haben offensichtlich schon eine ganze Menge Geld gekostet. Wir raten aber grundsätzlich dazu, jedes Rad, auch wenn es ein preiswertes ist, mit der diebstahlsicheren Gravur versehen zu lassen.Gibt es Jahreszeiten, in denen Sie besonders viel oder besonders wenig zu tun haben?
Das kann man nicht so genau sagen. Im Schnitt sind es an einem Tag wie diesem immer so zwischen 30 und 40 Räder . Manchmal sind es mehr, manchmal weniger.Ist die Codierung kostenfrei?
Das war sie einmal. Jetzt kostet der Service bei uns zwei Euro. Ist aber immer noch ein recht ziviler Preis. In Dresden beispielsweise bezahlt man dafür fünf Euro.Haben Sie eigentlich selbst ein Fahrrad?
Natürlich.Und, trägt das am Rahmen eine Codierung?
Aber ja doch. Schon lange.Mit Klaus Reiche sprach: Rainer KönenNächster Termin der Fahrradcodierung ist am Donnerstag, dem 7. Mai, von 9 bis 16 Uhr am Treff-8-Center in Hoyerswerda.