Die Ordnungshüter bewegten daraufhin den 29-jährigen Fahrer des Autos zum Anhalten, um ihn und sein Gefährt näher zu begutachten. Zudem wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Mit 2,4 Promille war der Mann unterwegs.

Damit endete der nächtlich Ausflug nicht nur jäh, sondern es folgten eine Blutentnahme und die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Trunkenheit im Verkehr.

Das Autofahren trotz „absoluter Fahruntüchtigkeit“, wie es im Bußgeldkatalog heißt, wird dem 29-Jährigen eine saftige Geldstrafe - generell ist auch eine Freiheitsstrafe möglich , drei Punkte im Flensburg und ein Fahrverbot einbringen.