Wie die Pressestelle der Polizei in einem Schreiben mitteilt, dürfen generell nur die Reifengrößen verwendet werden, die für den Fahrzeugtyp zugelassen sind. Maßgebend seien dabei die Angaben im Fahrzeugschein beziehungsweise der Zulassungsbescheinigung Teil I. Winterreifen sollten montiert werden, wenn überwiegend Außentemperaturen von plus sieben Grad Celsius oder niedriger vorherrschen, so die Polizei. Bei Winterreifen sollte die Profiltiefe wenigstens vier Millimeter betragen, da die Wirksamkeit ansonsten nicht gewährleistet sei. Weiterhin sollte beachtet werden, dass Neureifen erst nach einer Laufleistung von 500 bis 1000 Kilometern die volle Haftung entwickeln. Beim eigenständigen Wechseln von Sommer- zu Winterrädern sollte unbedingt die Laufrichtung beachtet werden. En tgegen der Laufrichtung montierte Räder beeinträchtigen die Fahrstabilität, verschleißen früher und verursachen zumeist erhöhte Geräuschentwicklungen, teilt die Polizei mit. (red)