Später, irgendwo zwischen der Alten Berliner Straße und dem Zoo, tritt er in etwas Weiches - Hundekot. Es hätte schlimmer sein können. Hätte auch ein Storch etwas fallen lassen können. Doch der ist ja schon längst im Süden. „Hoffentlich war's das jetzt“ , hört er sich sagen. Beim Mittagessen ist seine Lieblingsspeise alle. Das ist auch noch zu verkraften. Diese Storys über schlechte Tage kann Thomas nicht mehr hören. Doch das Martyrium ist nicht zu Ende. Als er sich eine Mandarine pellen will, zischt es nur - verdorben. Dafür freut sich Thomas auf den Buß- und Bettag. Doch dann stutzt er. Seine Firma liegt in Senftenberg. Das ist Brandenburg. Dort wird gearbeitet. Für Thomas gilt: Heute noch ein Handtuch bereit legen.