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Hoyerswerda
Okay für Straßenverbindung im Industriegelände

Das ist der Plan. Die Straße A und E sollen verbunden werden.
Das ist der Plan. Die Straße A und E sollen verbunden werden. FOTO: Quelle: Stadt Hoyerswerda, Grafikbearbeitung: Katrin Janetzko / LR
Hoyerswerda. Anbindung an die neue Ortsumgehung Hoyerswerda: Zwei Straßen sollen in diesem Jahr miteinander verbunden werden. Von Hummel

Der Hoyerswerdaer Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag den Bau einer Straßenverbindung von der Straße A zur Straße E im Industriegebiet Zeißig beschlossen.

Ziel ist es, eine geeignete, neue Verbindung von der Neustadt zur geplanten Hoyerswerdaer Ostumfahrung zu schaffen. Ein Teil der Straße E, jetzt noch Verbindung zu Kaufland, wird zurückgebaut. Die Straße endet dann mit einem Wendehammer. Für Fußgänger und Radfahrer wird beidseitig ein gemischter Geh- und Radweg gebaut. Die Erneuerung der Straßenbeleuchtung ist ebenfalls im Zuge der Baumaßnahme geplant.

Der Straßenbau soll insgesamt rund eine Million Euro kosten, mit etwa 700 000 Euro Förderung rechnet die Stadtverwaltung. Gebaut werden soll im zweiten Halbjahr 2018. Die Bauzeit für die Verbindungsstraße beträgt laut Plan gut zwei Jahre. Fast drei Monate davon sind für die Um- beziehungsweise Neuverlegung der Medien durch die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda einberechnet. So ist es in der Beschlussvorlage festgehalten.

Insgesamt sollen die Straßen im Hoyerswerdaer Industriegelände im Jahr 2018 fit gemacht werden, damit die neue Ortsumgehung angebunden werden kann. Damit soll eine Verbesserung des Verkehrsflusses geschaffen werden. Während der gesamten Bauzeit sind alle Anlieger im Industriegelände über Umleitungen zu erreichen.