Spitzenreiter Großschweidnitz mit 5279 Kegeln musste sich vor Hagenwerder (5241) und Großdubrau (5231 Kegel) lediglich mit dem vierten Rang begnügen. Schon die Anfangsstarter Frank Wieland (921) und Ronny Klein (894) überzeugten. Jens Knobloch und Axel Paulick nahmen den Fehdehandschuh mit 921 und 900 Kegeln auf. Nur Günter Schmaler (817), der gegen den sich übertreffenden und Tagesbestleistung (1016!) erzielenden Steffen Lisk bei den Gastgebern spielte, kam von seiner Normallinie ab. „Er hatte mit Daniel Mende aber einen Partner an seiner Seite, der nach einer bravourösen und coolen Schlussleistung und 922 Kegeln dies ausglich und uns den Turniererfolg sicherte“, freute sich der aus Formgründen neben Peter Wislaug aussetzende Teamchef René Weise. „Nun sind wir vor den letzten beiden Spieltagen bis auf einen Zähler an den Großschweidnitzern dran“.

Vorschau

2. Landesliga
Lok Hoyerswerda hat mit dem Erfolg gegen den MSV Bautzen frühzeitig seine Zielstellung, den Klassenerhalt, erreicht. Am Sonnabend reisen die Eisenbahner zum stark abstiegsgefährdeten Team von Post Görlitz und können befreit aufspielen, um vielleicht die jetzige dritte Tabellenposition zu halten. „In Görlitz gab es bisher für uns noch nichts zu holen, warum sollten wir, wieder in Bestbesetzung spielend, diesmal den Bock nicht umstoßen“, schlussfolgert Teamchef Lok-Dirk Holweg.

OKV-Klasse
Spitzenreiter TSG Bernsdorf verteidigt bei den Herren am Samstag seine führende Position in der Staffel 2 beim Turnier der SG Grumbach II und kann ebenfalls in Bestbesetzung antreten. Die Senioren der TSG Bernsdorf spielen in der Staffel 4 bei der TSV Ebersbach. In der Staffel 3 reist der SC Hoyerswerda II zum Turnier nach Radeburg. Weiterhin finden Vergleiche auf Kreisebene statt.