Das gab Geierswaldes Ortsvorsteher Karl-Heinz Radochla am Mittwoch bei der Ortschaftsratssitzung bekannt und berief sich auf Pläne des potentiellen Investors, Thomas Wilde.
„Der bisher geplante Standort wird weiter in Richtung Badestrand verschoben“ , so Radochla. Zusätzlich zu den schwimmenden Häusern sollen nach dem neuen Plan auch auf Landseite weitere Häuser entstehen. Dazu müsse allerdings eine neue Zufahrtsstraße gebaut werden.
Insgesamt seien 35 Häuser an drei Stegen und auf Landseite inklusive der sechs Inseln geplant. Die Häuser sollen nicht alle auf einmal entstehen, sondern Schritt für Schritt gebaut werden, so Radochla. „Es kommt ja auf die Nachfrage an. Es kann sein, dass der dritte Steg zunächst gar nicht errichtet wird.“
Ende des Jahres wolle Wilde dem Ortschaftsrat ein konkretisiertes Projekt mit maßstabsgerechten Plänen vorstellen, sagte Radochla.
Wann das erste schwimmende Haus auf dem Geierswalder See liegen wird, ist indes weiter offen. Thomas Wilde, der bei der Projektvorstellung im Ortschaftsrat nicht anwesend war, erklärte gestern gegenüber der RUNDSCHAU: „Wenn mir die Behörden keine weiteren Steine in den Weg legen, könnte es im Frühjahr sein. Aber wer weiß das schon.“