Wie Museumsleiterin Ute Baumgarten mitteilt, stammt die ungewöhnliche Parade von Bergmännern aus Eisen, Zinn, Porzellan, Holz und Ton von Volkskünstlern und Kunsthandwerkern. Das Museum Freiberg, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Terrakotta-Verein Hoyerswerda und private Sammler mit Exponaten aus der hiesigen Sammlung des Bergwerkdirektors a.D. Joachim Höppner stellen die Exponate demnach zur Verfügung. (red)