Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, auf dem Hundesportplatz in der Heinrich-Heine-Straße in Hoyerswerda sei nie etwas passiert.
Doch der erste Anschein trügt. Die gröbsten Schäden des schlimmen Brandes von Ende Februar sind zwar beseitigt, aber die verkohlten Reste eines Handwagens und Baumaterialien sowie zwei leere, abgetragene Flächen und Schutthaufen lassen das Ausmaß der Katastrophe noch erahnen.
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