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| 02:50 Uhr

Metallene "Hoyschrecken" werden wieder an Künstler vergeben

Hoyerswerda. Vom 23. bis zum 25. red/dh

November findet in der Kulturfabrik Hoyerswerda zum 16. Mal das Liederfest "Hoyschrecke" statt. Mit 23 teilnehmenden Liedgruppen und Solisten aus dem gesamten Bundesgebiet gehört es zu den größten jährlichen Treffen dieser Art in Deutschland, geht aus einer Mitteilung der Kulturfabrik hervor.

Das Liederfest beginnt am Freitag, 23. November, um 21 Uhr mit der offenen Bühne im Saal, auf der sich 15 Gruppen und Liedermacher präsentieren. Dabei kann das Publikum den besten Beitrag ermitteln, der dann noch mit in den Hauptwettbewerb kommt. Die Künstler - Solisten, Duos und Gruppen - reisen unter anderem aus Hessen, Berlin, Kamenz, Dresden, Zwickau, Bamberg, Hamburg und Senftenberg an.

Der Samstag steht zunächst im Zeichen von zwei Workshops, die von Martin Miersch (Text) und Thomas Schaarschmidt (Melodie) geleitet werden. Beide sind Mitglieder des Liedtheaters Teeater aus Berlin, welches um 16 Uhr auf der Kleinkunstbühne sein Stück "Sisyphos in Gorleben" präsentieren wird.

Um 20 Uhr folgt dann der Höhepunkt des Liederfestes mit dem Wettbewerbskonzert. Dazu haben sich aus 34 Bewerbern qualifiziert: Hermann Ball (Bamberg), Hisztory (Leipzig), Johanna Moll & das Hartz 5 Orchester (Erlangen), Götz Rausch (Berlin), Nadine Maria Schmidt (Leipzig), Schwarz und Schmitz (Berlin) und Ruben Wittchow & Band (Potsdam) sowie der Sieger des Freitagabends. Nach dem Konzert erfolgt die Auszeichnung mit dem Publikums- beziehungsweise Jurypreis. Neben dem Preisgeld, gestiftet von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, erhalten beide Sieger die metallenen "Hoyschrecken" des Hoyerswerdaer Künstlers Helge Niegel.

Nach den Konzerten gehen die Nächte im "Liedercafe" bei Gesprächen und Liedersession in lockerer Atmosphäre weiter. Die Diskussionsrunde "Ausblick 2013" beendet am Sonntagvormittag das Fest.

Karten für beide Wertungskonzerte gibt es an der Abendkasse. Bei den Workshops und beim Cafékonzert ist der Eintritt frei.

www.hoyschrecke.de