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| 12:29 Uhr

Kommentar
Jetzt inne halten und Danke sagen

Sascha Klein
Sascha Klein FOTO: Sebastian Schubert / LR
Draußen stürmt es wie verrückt. Kein Durchkommen auf der B 96. Ein Baum liegt quer. Wie lange das wohl dauert? Fünf Minuten? Zehn? Zwanzig? Stopp! Jetzt ist einmal Zeit zum inne halten und Danke sagen. Von Sascha Klein

Denn diejenigen, die dort in Feuerwehruniform bei Wind und Wetter ihren Kopf für uns hinhalten, sind auch unsere Großväter, Väter, Mütter, Brüder, Schwestern, Schwager. Ohne sie wäre am Donnerstagnachmittag, in der Nacht und am frühen Morgen das Chaos ausgebrochen. Ohne sie ginge hier nichts mehr. Die Feuerwehr gilt viel zu oft als selbstverständlich – quasi: Die machen das schon irgendwie. Und unsereins sitzt zu Hause auf dem weichen Sofa. Deshalb: Danke allen Kameradinnen und Kameraden, die sich jeden Tag so selbstlos für uns alle einsetzen. Ihr macht das großartig!