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| 19:57 Uhr

Kommentar
Dem Natz bleibt wenig Zeit

FOTO: LR / Sebastian Schubert
Die Zukunft des Natz, einer Institution in Hoyerswerda, ist mehr als ungewiss. Zum einen ist der Verein gezwungen, jetzt den Generationenwechsel im Vorstand innerhalb von wenigen Wochen zu meistern. Allein das ist eine Herkulesaufgabe. Von Sascha Klein

Zum anderen muss der Verein möglichst kurzfristig zwei Hauptamtliche finden, die das Geschäft am Laufen halten. Denn der Verein muss auch Geld einnehmen – etwa, um die Betriebskosten in der Braugasse zu bezahlen. Das ist – in Summe – ein großer Berg Arbeit. Das Natz steht vor einer kompletten Neuausrichtung. Das weiß der Verein. Er hat aber zurzeit nicht die Mittel und nicht die Kraft, das zu schaffen. Die Hoffnung lautet: Mit einem neuen Vorstand kommen neue Ideen und vielleicht auch neue Projekte. Es bleibt nicht mehr viel Zeit.