Auch eine Nummer kleiner sei es nicht gegangen: „Durch den geographisch "schlechten (was meint: relativ niedrigen) Standort der Rettungsleitstelle und die sich im näheren Umfeld befindliche hohe Wohnbebauung war die Höhe des Mastes von 55 Metern notwendig."

Selbstverständlich sei alles mit rechten Dingen zugegangen: Für die Errichtung liegt eine gültige Baugenehmigung vor. Deren Voraussetzung sei ein Gutachten zur elektromagnetischen Verträglichkeit gewesen, das die absolute Unbedenklichkeit des Funkmast-Betriebes (Elektrosmog) aus medizinischer Sicht nachgewiesen habe: “Eine Gefährdung für das Umfeld besteht nicht.„ Man könne die durch den Funkmast verursachten Belastungen in ein deutliches Bild setzen: “Jeder, der ein Handy am Körper trägt, setzt sich einer vielfach höheren Gefährdung aus.„