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| 17:53 Uhr

Lauta
Masterplan fürzwei frühere Gruben

Lohsa. Wie können der Erikasee und der Kortitzmühler See in das Lausitzer Seenland eingebunden werden? Das soll ein Masterplan aufzeigen. Von Sascha Klein

Der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen (LSS) hat einen Masterplan für den Erikasee und den Kortitzmühler See in Laubusch auf den Weg gebracht. Der Plan soll zeigen, inwieweit die beiden Bergbaufolgeseen, die nah am Geierswalder See liegen, ins Seenland eingebunden werden können. Der Zweckverband warte jetzt noch auf die Gewährung von Fördermitteln dafür. Laut Verbands-Geschäftsführer Daniel Just könnten die Planungen Mitte 2019 beginnen. Die Stadt Lauta und die Gemeinde Elsterheide haben gemeinsam beantragt, einen Masterplan erstellen zu lassen. Beide Seen müssen noch durch Bergbausanierer LMBV saniert werden. „Die wollen die Phase der Grundsanierung für Synergien nutzen“, sagt Just. Der Masterplan soll etwa 35 000 Euro kosten. Der Zweckverband hofft, dass bis zu drei Viertel der Kosten gefördert werden. Lautas Bürgermeister Frank Lehmann sagt, in die Planungen solle die Anbindung an Laubusch-Kolonie sowie an das Kulturhaus Laubusch einbezogen werden.