(cw) Das teilt Katrin Klein vom Gemeindekirchenrat mit.

Um die Kosten für die Sanierung der maroden Dachkonstruktion in Höhe von 210 000 Euro aufzubringen, waren Fördergelder aus europäischen Programmen, aus Kirchenmitteln und aus dem Denkmalschutz geflossen. Den notwendigen Eigenanteil in Höhe von 40 000 Euro sammelte die Kirchengemeinde als Spenden auf mehreren, selbst organisierten Veranstaltungen, Konzerten und Festen ein. „Dass dies gelungen ist, darauf sind wir sehr stolz und allen Unterstützern und Spendern sehr dankbar“, so Katrin Klein.