Wie die SPD-Bundestagsabgeordneten aus der Lausitz, Thomas Jurk und Ulrich Freese, informieren, haben sich diese immer wieder mit Gabriel über die zukünftige Entwicklung der Lausitz ausgetauscht. Sie baten ihn, dazu direkt mit den Akteuren der Lausitzrunde ins Gespräch zu kommen. Bei dem Treffen wolle Gabriel über die Perspektiven der Lausitz, insbesondere der Braunkohle als Brückentechnologie ins regenerative Zeitalter reden, heißt es in der Einladung an die 22 Kommunalpolitiker. Die Lausitzrunde hatte sich im Juni an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Daraufhin hatten Weißwassers Oberbürgermeister Torsten Pötzsch und Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier als Sprecher der Runde die Möglichkeit, den Brief im Bundeskanzleramt Minister Peter Altmaier zu übergeben. Eine Antwort der Kanzlerin steht bis dato aus.