Doch bisher überwiegen bei Ortsvorsteher Otto Görke und dem Ort schaftsart die Bedenken. „Denn von unserer Wunschliste“ , so der frühere Bürgermeister, „ist nicht besonders viel übrig geblieben.“ Was nicht alleine mit dem Sparkurs zu erklären sei. Im Vergleich zu Lauta sei man bei den Investitionen mit noch nicht einmal 10 Prozent bedacht worden. „Ich hoffe“ , so Görke, „dass hier die Lau buscher Stadträte noch Korrekturen bewirken können, denn im Moment stimmt das Verhältnis nicht.“
So sei im aktuellen Haushaltsplanentwurf vom Trauzimmer im Laubuscher Rathaus keine Rede mehr. Auch Mittel für den Gehweg in der Teichstraße suche man vergebens, so Görke. (sh)