Weitere 4,7 Millionen Euro würden am Jahresende noch zu Buche stehen. Hoyerswerda habe sich "außerordentlich mannhaft geschlagen", so Harig, der betonte, dass die Stadt in Folge der Aufgabe der Kreisfreiheit einige bittere Pillen zu schlucken gehabt habe. Dabei nannte er unter anderem den Verlust von Arbeitsplätzen in der Verwaltung sowie die notwendige Ausgründung von Aufgaben wie zum Beispiel Zoo und Stadtbibliothek.