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| 01:01 Uhr

Landräte diskutieren über Zukunft des Rettungswesens

Görlitz / Hoyerswerda.. Mit der Zukunft des Rettungswesens in der Region beschäftigte sich gestern der Landrätekonvent Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz. (rw)

„Wir haben uns grundsätzlich zu diesem Thema besprochen“ , erklärte Konventsprecher Joachim Paulick, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz. Seit einigen Monaten beleuchtet eine eigens gebildete Arbeitsgruppe die Situation. Nun sollen bis Mitte des Jahres Ergebnisse vorgelegt werden, so Paulick. Dann soll es auch konkrete Aussagen über die Anzahl der Leitstellen oder über die Standorte geben. Ziel der Bemühungen sei es, ein effektives und bezahlbares, zukunftsfähiges Rettungswesen in der Region zu gestalten, so der Görlitzer OB gegenüber der RUNDSCHAU.
Auch über das grenzüberschreitende Rettungswesen, das seit Jahren auf eine Lösung wartet, hätte sich der Konvent verständigt. Die Mitglieder des Landrätekonvents - die Landräte aus dem NOL, Kamenz, Löbau-Zittau, Bautzen sowie die OB aus Görlitz und Hoyerswerda - sehen laut Paulick diesbezüglich erheblichen Handlungsbedarf. Bund und Land seien gefordert, die gesetzlichen Regelungen zu schaffen.
Vom Landrätekonvent wurden deshalb zu dieser Problematik weitere Aktivitäten angekündigt.