veranschlagt ist. Es handelt sich um den Ausbau eines rund 600 Meter langen Teilabschnitts der Teichstraße zwischen der Hauptstraße und der B96, inklusive Sanierung der maroden Brücke über den Schleichgraben. Voraussetzung, dieses Projekt in Angriff zu nehmen, ist die Bewilligung von Fördermitteln. „Mit der Genehmigung des Haushaltes für das laufende Jahr wurde der Antrag auf Fördermittel beim Regierungspräsidium Dresden gestellt“ , ließ Landkreis-Sprecherin Marion Günther auf Nachfrage wissen.
Ende dieses Monats, so kündigte sie an, werde sich sagen lassen, ob es eine Förderung für diese Baumaßnahme gibt und wenn ja, wann. Fest steht schon jetzt, dass dieses Straßenbauvorhaben nicht in dem ursprünglich einmal ins Auge gefassten Umfang realisiert werden soll. So wird vorerst darauf verzichtet, den außerorts befindlichen Teilabschnitt der Teichstraße zwischen dem Ortsausgang und der Bundesstraße zurückzubauen. Erst wenn dass in Zukunft einmal geschieht, soll auch ein Wendehammer auf der Teichstraße errichtet werden, ergänzt Simone Jakob von der Pressestelle des Landratsamtes. Wann der Rückbau der Straße außerorts erfolgt, dazu konnte sie allerdings keine Angaben machen. Die Baumaßnahme Teichstraße ist übrigens die Voraussetzung für einen geplanten Straßentausch. Derzeit hat die Teichstraße noch Kreisstraßen-Status, womit sie sich in Zuständigkeit des Landkreises befindet. Nach der Sanierung soll dieser Status aufgehoben werden, die Stadt Lauta die Straße übernehmen, während der Landkreis im Gegenzug die Grube-Erika-Straße durch den Laubuscher Gewerbepark von der Stadt übernimmt und zur Kreisstraße aufwertet. (no)