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| 02:53 Uhr

Kurzer Umweg für Stanislaw Tillich

Der sächsische Ministerpräsident, Stanislaw Tillich, und Bernsdorfs Bürgermeister Harry Habel, überzeugen sich vom Fortgang der Bauarbeiten an der B97.
Der sächsische Ministerpräsident, Stanislaw Tillich, und Bernsdorfs Bürgermeister Harry Habel, überzeugen sich vom Fortgang der Bauarbeiten an der B97. FOTO: Heinz Hirschfeld/hir1
Bernsdorf. Am Montagmorgen hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) einen Umweg von seinem Wohnort Panschwitz-Kuckau zu seinem Dresdener Arbeitsplatz in Kauf genommen, um sich im Herzen Bernsdorfs vom Fortgang der Bauarbeiten an der B 97 zu überzeugen. Bernsdorfs Bürgermeister Harry Habel (CDU) erwartete Tillich am Deutschen Haus. hir1

Im Spätsommer hatte der Ausbau begonnen. Allein den Abschnitt zwischen Großgrabe und dem Bernsdorfer Zollhaus läßt sich der Bund fünf Millionen Euro kosten. Sinngemäß drückten die beiden Politiker aus, dass es zurzeit schwerfalle, sich eine großzügige und moderne Straße vorzustellen. Doch das werde mit dem Fortgang der Arbeiten schon bald sichtbar werden.

Stanislaw Tillich sagte: "Es war schon immer der Wunsch aller Verkehrsteilnehmer, Anlieger und Politiker, eine moderne Verkehrsanbindung zur Großstadt zu haben. Eine gute Infrastruktur wird dann sicherlich noch mehr Investoren in die Gegend locken". Und Harry Habel ergänzte: "Durch den Straßenbau tun wir auch viel für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. So ist von Großgrabe her ein separater Radweg geplant".