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| 12:10 Uhr

Theater
Das Gebiss des Grauens

Bautzen. Im Programm des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen gibt es am 5. Januar eine zusätzliche Premiere mit einem nagelneuen Olsenbanden-Coup.


(/br) Bis die Olsenbande beim 23. Bautzener Theatersommer abhebt, dauert es noch einige Zeit. Nach den großen Publikumserfolgen „Die Olsenbande und der große Hintermann“ (2016) und  „Die Olsenbande wandert aus“ (2017) wird die Miniserie mit „Die Olsenbande hebt ab“ im Sommer definitiv zu Ende gehen. Wer aber inzwischen nicht ganz auf das legendäre dänische Gaunertrio „Made in Bautzen“ verzichten möchte, darf sich freuen: Am 5. Januar gibt es eine Extra-Premiere. „Die Olsenbande und das Gebiss des Grauens – Ein musikalisches Intermezzo“, aufgeschrieben von Lutz Hillmann, der diesmal nicht, wie beim Theatersommer, direkt auf die 13 Olsenbandefilme zurückgreift.

In „Die Olsenbande und das Gebiss des Grauens“ finden sich die bekannten Figuren in einer neu erdachten Handlung wieder und singen und tanzen. Beim Bühnenball 2017 kam das damals einstündige Programm so gut an, dass sich das Theater für eine Übernahme in den regulären Spielplan entschieden hat, teilt die Pressestelle mit. Es werde noch ein paar mehr Lieder geben, die von einer Liveband unter Leitung von Tasso Schille begleitet werden. Neben dem (fast) gesamten Schauspiel des Theaters werden auch Tänzer und Tänzerinnen des Sorbischen Nationaleensembles dabei sein.

Obwohl Egon Olsen (Olaf Hais), während er mal wieder einsitzt, viel Spaß an der Leitung des Gefangenenchores hat, wird er frühzeitig entlassen. Und natürlich hat er wieder einen millionenschweren Plan in der Tasche. Es geht um ein Gebiss mit wundersamen Fähigkeiten. Doch auch Karin (Fiona Piekarek-Jung) und Rico (Thomas Ziesch) sind auf der Jagd danach. Die Polizisten Holm (Mirko Brankatschk) und Jensen (Ralph Hensel) müssen allerlei aushalten, Dynamit Harry (Jan Mickan) gibt sich für jemand anderen aus, Yvonne (Katja Reimann) und Ulla (Ana Pauline Leitner) machen ihren Männern (Torsten Schlosser als Kjeld, István Kobjela als Benny) die Hölle heiß.Und die Frau, die immer erschrickt (Gabriele Rothmann), singt nicht nur, sondern führt plötzlich auch seltsame Reden. Ein unterhaltsamer und augendzwinkernd zubereiteter Cocktail aus Schauspiel, Tanz und Musik - Oper, Rock und Schlager - erwarte die Zuschauer, verspricht Pressesprecherin Gabriele Suschke.

Extra-Premiere

„Die Olsenbande und das Gebiss des Grauens –

Ein musikalisches Intermezzo“

Freitag, 5. Januar, 19.30 Uhr

Bautzen, Deutsch-Sorbisches Volkstheater, Großes Haus

(red/br)