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Klinikum klärt über Behandlung von Gelenkschmerzen auf

Hoyerswerda. Dem Thema "Gelenkschmerzen" widmet sich die nächste Patientenveranstaltung des Lausitzer Seenland Klinikums Hoyerswerda am Montag, 17. Oktober, um 17 Uhr. red/cw

Im Konferenzraum des Klinikums beantwortet Oberarzt Dipl.-Med. Radek Nowakowski und sein Team der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie die Frage "Wann ist ein Gelenkersatz sinnvoll?" Er klärt über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Institutionen auf, die im Anschluss an eine Behandlung möglich sind.

Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen ein ständiger Begleiter. Im Laufe des Lebens vermindert sich die schützende Knorpelmasse und die Knochenenden reiben ungeschützt aufeinander. Die damit einhergehende Abnutzung der Gelenke wird als Arthrose bezeichnet. "Bei anhaltenden starken Schmerzen und zunehmenden Funktionseinschränkungen sollten sich Betroffene umgehend an ihren behandelnden Arzt wenden", betont der Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie. "Zur Wiederherstellung der Beweglichkeit bevorzugen wir in Hoyerswerda Methoden, die die natürlichen Gelenke bestmöglich erhalten", so Nowakowski

Zu den gelenkerhaltenden Behandlungsmöglichkeiten gehören beispielsweise Gelenkspiegelungen, die sogenannte Arthroskopie. So können Knorpel- und Gelenkschäden schonend behoben werden.