Mit 1 691 Kegeln gewann der KSV deutlich, wobei besonders die mannschaftliche Geschlossenheit hervorzuheben ist. Bernd Klotsche und Klaus Richter mit 430 und 429 Kegel setzten die Akzente und Karl-Heinz Richter und Wolfgang Uschner rundeten mit ihren jeweils 416 Kegeln das Ergebnis ab. Dahinter platzierte sich der OKV-Ligaaufsteiger Thonberger SC mit 1657 Kegeln. Hier spielte Peter Kutsche die Tagesbestleistung von 433 Kegeln und Georg Scheede erreichte 424 Zähler. Für den KSV 47 Hoyerswerda reichte es an diesem Tage nur zum dritten Rang mit 1 601 Kegeln. Die Spannung der letzten Punktspiele verbunden mit dem Erstlandesliga-Aufstieg hat wohl zu viel Substanz gekostet. Ohne den Saisonbesten Frank Müßigbrodt antretend, fehlte den Hoyerswerdaern hier die letzte Konsequenz, um mit Konzentration das Steuer noch herumreißen zu können. Eberhard Koschmieder und Gerdt Richter erspielten die Bestresultate des KSV 47 mit 404 und 412 Kegeln. "Wir wollten mehr, kamen mannschaftlich aber einfach nicht in die Gänge", resümierte Teamchef Eberhard Koschmieder. "Die erfolgreiche Punktspielsaison war uns aber wichtiger." Turbine Lauta landete mit 1 524 Kegeln abgeschlagen auf dem vierten Platz. Nur Werner Vietz konnte mit 411 Kegeln überzeugen. "Für uns war schon die Finalteilnahme ein Erfolg", sagte der Lautaer Mannschaftsleiter.no