Der Standort sichere Arbeitsplätze, aber auch Lehrstellen. Zwar habe die Gemeinde Spreetal in diesen Standort mächtig investiert, aber es lohne sich, so Heine. So wurden beispielsweise Altanlagen ertüchtigt und die Infrastruktur nach 50 Jahren wieder auf Vordermann gebracht. "In Summe belaufen sich die Kosten auf mehr als 120 Millionen Euro", so Heine. Davon fallen rund 50 Millionen auf den sächsischen Teil ab. Heine schätzt, dass die Gemeinde Spreetal rund sechs Millionen Euro an eigenen Mitteln in diesen Standort gesteckt hat. "Der Standort gibt uns aber neben den Arbeitsplätzen auch noch mehr zurück", meint Heine. So sollen die Steuereinnahmen des Standortes laut Heine nicht unbeachtet sein. "Es ist also ein Geben und Nehmen", resümiert der Bürgermeister. Auch in den kommenden Jahren werde der Industriepark Schwarze Pumpe weiterhin eine besondere Stellung einnehmen.