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| 17:55 Uhr

Straßenbau
Industriegelände: Straßenbau geht planmäßig weiter

 Das ist der Plan für die Bauarbeiten im Industriegelände. Die gestrichelte Linie zeigt die im Dezember 2018 eröffnete Ortsumgehung. Die Anbindung an die Straße D gibt es. Jetzt geht es an die Verbindung von Straße A zur Straße E.
Das ist der Plan für die Bauarbeiten im Industriegelände. Die gestrichelte Linie zeigt die im Dezember 2018 eröffnete Ortsumgehung. Die Anbindung an die Straße D gibt es. Jetzt geht es an die Verbindung von Straße A zur Straße E. FOTO: LR / Quelle: Stadt Hoyerswerda, Grafikbearbeitung: Katrin Janetzko
Hoyerswerda. Hoyerswerda lässt an der neuen Einfahrt Richtung Ortsumgehung bauen. Ab Mitte 2020 soll der Verkehr dann über die Straße zum Industriegelände und die Straßen A und D von und nach Hoyerswerda fließen. Von Sascha Klein

Der Straßenbau im Industriegelände Zeißig geht in den kommenden Monaten planmäßig weiter. Der Stadtrat Hoyerswerda hat kürzlich den Auftrag für die neue Verbindungsstraße von der Straße A zur Straße E vergeben. Die neue Stichstraße wird 203 Meter lang und ist ein wichtiger Teil der neuen Verbindung zwischen Ortsumgehung (B 96n) und der Neu- und Altstadt. Der Auftrag hat einen Wert von rund 974 500 Euro. Erhalten hat den Auftrag die Firma Richard Schulz Tiefbau aus Schwarzheide. Gebaut werden soll vom 20. Mai dieses Jahres bis Mitte Januar 2020.

Durch den Bau der Ortsumgehung zwischen Maukendorf und dem Kreisel nahe Burg sollen künftig die Straße D und die Straße A als Hauptzufahrt von und nach Hoyerswerda genutzt werden. Deshalb lässt die Stadtverwaltung zurzeit die Zufahrt Richtung Industriegelände sanieren. So soll der Verkehr, der derzeit über die frühere B 96 durch Zeißig fließt, verringert werden.

Ab Anfang Juni wird nach der Umgestaltung der Kreuzung Straße zum Industriegelände / Bautzener Straße (früherer Abzweig nach Zeißig) zunächst die Straße zum Industriegelände bis zur Kreuzung Nieskyer Straße / Schmiedeweg auf einer Länge von rund 320 Metern saniert. Ab 3. Juni sollen die Arbeiten dort starten und bis etwa Mitte Oktober dauern. Das Projekt kostet etwa 1,13 Millionen Euro.

Die heutige Straße E wird dann mit einem Wendehammer ausgestattet, sodass Kaufland nach dem Umbau nur noch über die Straße A erreichbar ist.