„Ich war froh, als ich nach vier Stunden endlich die Klausur abgeben konnte“ , erklärte er gestern nach seinem Kurzbesuch an der TU Chemnitz. Dort schwitzen nach Angaben des Kultusministeriums 90 Schüler über den Aufgaben.In einem Fall hatte sich das Mathe-Ass allerdings verrechnet: „Ich hatte in einem Internetforum mit anderen Teilnehmern gewettet, dass von uns 20 wenigstens 17 einen Preis gewinnen würden.“ Am Ende seien es nur elf gewesen, erklärte er. Seine beiden Mitstreiter aus Hoyerswerda seien ebenfalls auf den vorderen Plätzen gelandet - Felix Kaschura (Johanneum) auf dem dritten und Frank Maciejewicz (Lessing-Gymnasium) auf dem zweiten Platz. (bs)