Das ist billiger und wir haben nicht die Probleme mit dem Transport“ . Über die jüngste Hilfsaktion für Rumänien, die von der evangelischen Neustadtgemeinde Martin Luther King initiiert wurde, haben Helfried Skoddow, Helmut Schiwek und Joseph Wiwczaryk während eines Vortrages im King-Haus Rechenschaft abgelegt.
Helfried Skoddow berichtete über die krassen Gegensätze in der Region. „Dort leben Menschen, die sehr reich sind, aber auch Menschen in bitterer Armut.“ Mit Hilfe der Kirchgemeinde vor Ort sei der Kontakt zu den Hilfsbedürftigen hergestellt worden. Die Spenden seien dann direkt übergeben worden. Unter anderem sei die dringend notwendige Operation eines 12-jährigen Jungen durch die Spenden ermöglicht worden. „Das hätten die Eltern nie bezahlen können“ , so Helfried Skoddow.
Pfarrerin Antje Kruse-Michel bedankte sich bei den Spendern und Helfern. „Wir verschließen aber auch nicht die Augen vor der Not in Deutschland und in unserer Stadt“ , erklärte sie. (wm)