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Hoyerswerdaer Förster mahnt zur Vorsicht

Hoyerswerda.. Von den etwa 30 000 Festmetern Holz, die der Sturm Kyrill im Kamenzer Sachsenforst geworfen hat, entfallen etwa 3000 auf Landes- und 27 000 auf Privatwald. Das hat der Hoyerswerdaer Revierförster Jürgen Metaschk erklärt.

1500 Festmeter Sturmholz sind demnach in seinem Revier angefallen. Auf den feuchten Standorten in der Gemarkung Dörgenhausen sind seinen Angaben zufolge etwa 200 Festmeter Sturmholz aufzuarbeiten. Das hat Metaschk kürzlich während einer Waldbesitzerversammlung im Dorf erklärt. „Jeder, der Dritte in seinem Wald arbeiten lässt, sollte sich schriftlich bestätigen lassen, dass diese die Arbeitsschutzbestimmungen einhalten“ , rät der Revierförster. Bei Unfällen hafte der Waldbesitzer.