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| 15:49 Uhr

Hoyerswerda
Brückenschlag-Projekt soll Alt- und Neustadt verbinden

Hoyerswerda. Studenten planen schwebenden Steg in Hoyerswerda. Von Sascha Klein

Architekten, Stadtplaner und Studenten probieren sich zwischen dem 24. September und dem 5. Oktober an einem „Brückenschlag“ zwischen der Hoyerswerdaer Alt- und Neustadt. Wie Architektin Dorit Baumeister betont, wollen sich Studenten und Fachleute der Technischen Universität Darmstadt unter Leitung von Prof. Nina Gribat Gedanken machen, wie sie die beiden Teile Hoyerswerdas zusammenführen.

Die Zielstellung lautet: Wie kann es gelingen, dass ein schwebender Steg für Fußgänger und Fahrradfahrer die beiden Teile der Stadt zusammenbringt? Wie Dorit Baumeister betont, fehle nach wie vor eine mentale Verbindung zwischen Alt- und Neustadt. Das Projekt „Brückenschlag Hoyerswerda“ will diese immer wieder aufkeimende Frage nun angehen. Der Traditionsverein Glückauf Schwarze Pumpe präsentiert das Projekt in Kooperation mit der TU Darmstadt und dem Gewerbering Stadtzukunft.

Die Sommerschule arbeitet vom 24. September bis 5. Oktober in den Räumen der Kulturfabrik. Am 29. September um 15 Uhr ist eine Zwischenpräsentation geplant. Dann können Interessierte mit den Studenten sprechen, ihnen Feedback und Anregungen geben. Die Ergebnisse werden innerhalb einer Ausstellung vom 6. Oktober bis 14. Oktober in der Orange Box gezeigt.