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| 10:38 Uhr

Nach Amok-Drohung in Hoyerswerda
Polizei sucht den Zettel-Schreiber

 Große Polizeipräsenz: Am Dienstagvormittag war gegen 11.30 Uhr interner Amok-Alarm im Berufsschulzentrum Konrad Zuse ausgelöst worden. Man hatte zuvor einen Zettel mit einer Androhung gefunden. Zahlreiche Polizeieinheiten aus der Umgebung sowie alle Katastrophenschutzeinheiten des Rettungsdienstes waren vor Ort.
Große Polizeipräsenz: Am Dienstagvormittag war gegen 11.30 Uhr interner Amok-Alarm im Berufsschulzentrum Konrad Zuse ausgelöst worden. Man hatte zuvor einen Zettel mit einer Androhung gefunden. Zahlreiche Polizeieinheiten aus der Umgebung sowie alle Katastrophenschutzeinheiten des Rettungsdienstes waren vor Ort. FOTO: lausitznews.de / Lausitznews.de/ Jens Kaczmarek
Hoyerswerda. Am Dienstag musste nach einer Amok-Drohung das Hoyerswerdaer Berufsschulzentrum geräumt werden. Wer hat den Zettel geschrieben und damit einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst? Von Sascha Klein

Die Polizeidirektion Görlitz fahndet weiterhin nach dem Täter, der eine Amoktat im Beruflichen Schulzentrum „Konrad Zuse“ in Hoyerswerda angedroht hat. Wie Polizeisprecherin Katharina Korch auf RUNDSCHAU-Nachfrage mitteilt, habe sich noch kein Tatverdacht gegen eine Person ergeben. Um die Ermittlungen nicht zu gefährdet, macht die Polizei keine näheren Angaben, was genau in der Drohung stand und wo sie genau im Gebäude gefunden worden ist.

Am Dienstag war im Hoyerswerdaer BSZ eine schriftliche Amokdrohung entdeckt worden. Daraufhin rückten Polizei und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot an. 900 Schüler wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand. Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen.

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