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| 17:39 Uhr

Hoyerswerda
VBH: Kein Problem mit dem Trinkwasser

Hoyerswerda. Die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda (VBH) haben betont, dass es im Trinkwasserversorgungsgebiet der VBH keine Grenzwertüberschreitungen beim Trinkwasser gibt. Von Sascha Klein

Kürzlich hatte die RUNDSCHAU über einen erhöhten Epichlorhydrin-Gehalt im Leag-Wasserwerk Schwarze Pumpe berichtet. Für die Trinkwasserversorgung im VBH-Gebiet werde fast ausschließlich Wasser aus dem Wasserwerk Zeißig genutzt, so Unternehmenssprecherin Manja Meinhardt. Eine Einspeisung aus dem Wasserwerk Schwarze Pumpe erfolge, je nach Bedarf, nur in sehr geringen Mengen. Derweil betont der Amtsarzt des Landkreises Spree-Neiße, Dr. Sven Sondergeld, dass ein Epichlorhydrin-Gehalt von bis zu 0,000645 Milligramm pro Liter im Trinkwasser unbedenklich sei – zumindest für eine bestimmte Zeit. Der Grenzwert liegt bei 0,0001 Milligramm pro Liter. Für eine Übergangszeit sei der Grenzwert für das Wasserwerk Schwarze Pumpe auf 0,000645 Milligramm pro Liter angehoben worden, heißt es.