(skl) Vom einst hässlichsten Haus zum jetzt schönsten: So hat die Leiterin des Kinder- und Jugendzentrums Hoyerswerda, Katja Bachmann, die Wandlung des Hauses in der Schulstraße ihren Kindern erklärt. Kürzlich hat die AWO Lausitz gemeinsam mit Betreuern, Kindern sowie Vertretern von Stadtverwaltung und Firmen das Sanierungsende gefeiert. Die Arbeiten an der Fassade des denkmalgeschützten Hauses haben nach Angaben von AWO-Lausitz-Geschäftsführer Torsten Ruban-Zeh 334 000 Euro gekostet.

Das Haus beherbergt zurzeit 40 Kinder und ist damit ausgelastet. In dem Zentrum leben Kinder und Jugendliche, in deren Familien es Probleme gibt, die nur mit professioneller Hilfe gelöst werden können. Ziel ist es, dass die Kinder einige Monate dort untergebracht sind.