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| 01:00 Uhr

Heimstärke genutzt

Die Kaupa-Mannschaft zeigte in eigener Halle zwei gute Spiele.
Die Kaupa-Mannschaft zeigte in eigener Halle zwei gute Spiele. FOTO: Werner Müller
Kaupa Neuwiese – TU Dresden II 3:1. Zwei wichtige Spiele zur Positionierung im Mittelfeld der Tabelle standen auf dem Spielplan von Kaupa. TU Dresden II galt dabei als unangenehmer Gegner, weil die Mannschaft mit viel Routine und stabilem Spiel auftritt. Werner Müller

Im ersten Satz konnte Kaupa durch Schnelligkeit und gute Angriffsaktionen überzeugen. Zwar wurde dieser Satz mit 25:15 deutlich beendet, doch war der Gastgeber dennoch gewarnt, nicht das Tempo aus der Begegnung zu nehmen. Dennoch ließ man sich das Spiel der Dresdner aufzwingen. Besonders den zwei Meter großen Linkshänder der Dresdner bekam der Block im Spielverlauf nie in den Griff. So ging der zweite Durchgang verloren.
Klare Ansage für Satz 3 war, das eigene Spiel wieder in den Griff zu bekommen und mit schnellen Angriffen zu überzeugen. Dies sollte auch gelingen. So ließ Kaupa keine Zweifel aufkommen, wer am Ende als Sieger vom Feld geht.

Kaupa Neuwiese - HSG Turbine Zittau 3:0. Zittau überzeugte in der Vergangenheit durch schnelle Angriffe und gutes Abwehrverhalten. So stellte sich das Kaupa-Team auf eine schwere Aufgabe ein. Doch es entwickelte sich ein angenehmer Nachmittag für die Kaupa-Schützlinge. Im ersten Satz bekam der junge Kader die Chance, sich ohne Routinier Nakonz zu beweisen. Dies gelang der Truppe ganz gut. Wie stark Rosenau und Rehberg ihre Angriffe setzten, sah man daran, dass die Abwehr von Zittau die Bälle nicht ins Spiel zurückbringen konnte. Bei jedem Angriff der Zittauer konnte ein Abwehrspieler sich mehr oder weniger gut auszeichnen. Auf alle Fälle stimmte die Moral. Nach 80 Minuten stand der Sieg mit 3:0 fest. Spielertrainer Nakonz, der das Spiel von Außen leitete, war am Ende von dieser Leitung angenehm überrascht. Auch Neuzugang Falk Schmaler konnte sich gut ins Spiel integrieren. Mit dieser Verstärkung erhofft sich Kaupa-Neuwiese eine gute Platzierung am Ende der Saison. Dam it wäre die personelle Situation für die Saison 2005/2006 auch recht stabil. (fon)