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| 02:45 Uhr

Heimsieg der Lok-Senioren hat einen faden Beigeschmack

Erwin Ranft von Lok Hoyerswerda spielte mit 435 Kegeln den Tagesbestwert.
Erwin Ranft von Lok Hoyerswerda spielte mit 435 Kegeln den Tagesbestwert. FOTO: J. Kassmann/jkn1
OKV-Liga, Senioren. Lok Hoyerswerda hat in der Staffel 2 bei seinem Heimturnier alles versucht, um Spitzenreiter Chemie Radebeul in der Tabelle auf die Pelle zu rücken. jkn1

Das ist nur geringfügig gelungen.

Zwar wurde Lok mit dem erwarteten Erfolg von 1689 Kegeln seiner Favoritenrolle gerecht, aber die Radebeuler belegten mit 1643 Zählern (Uwe Feldmann 429) den zweiten Platz. Besonders schade: Keiner der Kontrahenten konnte sich dazwischen schieben, um den Aufstiegskampf spannender zu gestalten. Die mannschaftlich geschlossene Spielweise der Eisenbahner lässt sich an den Resultaten ablesen: Erwin Ranft steuerte 435 Kegel bei, Werner Scholz 423, Horst Pirke 421 und Gerhard Klinner 410 Zähler.

Der SV Sörnewitz erspielte sich noch vor der Reserve des SC Hoyerswerda mit 1604 Kegeln (Bernd Köhler 414) den dritten Platz. Teamchef Helmut John zeigte sich mit dem vierten Rang und den 1560 Kegeln seines SC nicht zufrieden. "Wir hatten mehr erwartet", sein klarer Kommentar. Nur Hubert Voigt konnte mit 425 Kegeln überzeugen. Dahinter rangierten sich Dresden-Johannstadt mit 1516 (Reinhard Missal 399) und der KSV Freital II mit 1511 Zählern (Eberhard Berger 403) ein.